Die Eltern gehören
als Partner zum Kindergarten. Sie vertrauen den Erzieherinnen ihre Kinder zur
Betreuung an - also das, was sie am meisten lieben und schätzen. Es ist ein
Ziel des Kindergartens, die pädagogische Arbeit transparent zu machen, d.h.
unseren Umgang mit den Kindern offen zu legen. Als selbstverständlich sollte
eine Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Kindergarten betrachtet werden.
Schnuppertage
Am Anfang unserer
Elternarbeit stehen die Schnuppertage, die den Kindern und den Eltern
Gelegenheit geben sollen, unsere Einrichtung im Vorfeld bereits näher kennen zu
lernen. So sollen Ängste der Kinder und der Eltern abgebaut werden. Hier können
bereits erste Fragen mit der Leitung und den Erzieherinnen geklärt werden.
Aufnahmegespräch
Mit allen neuen
Eltern führen wir (Leitung und Gruppenerzieherin ) ein Aufnahmegespräch durch,
um die Kinder besser kennen- und verstehen zu lernen. So ist für uns der
Einstieg in die pädagogische Arbeit mit ihrem Kind leichter.
Eingewöhnungsphase
Da jeder Anfang
für die Kinder in der Regel schwer ist, insbesondere durch die Trennung von der
Bezugsperson, sollte der Besuch in der ersten Woche nicht länger als zwei
Stunden dauern.
Die Eindrücke sind
anfangs sehr vielfältig und das Kind kann bei längerer Betreuung leicht
überfordert werden.
Die Eltern sollten
jederzeit erreichbar sein und bei Bedarf auch das Kind sofort abholen können.
Elternberatung
Wenn die Eltern
während der Kindergartenzeit aktuelle Fragen oder Probleme haben sollten,
können sie sich jederzeit an die Erzieherinnen der Gruppe oder an die Leitung
der Einrichtung wenden.
Mitbestimmung durch den Elternbeirat
Die Mitbestimmung
der Eltern am pädagogischen Angebot des Kindergartens besteht durch den
gewählten Elternbeirat, der sich in regelmäßigen Abständen mit der Leitung und
dem Trägerverantwortlichen trifft.
So sollen Wünsche
und Vorstellungen der Eltern in die Planung aufgenommen und berücksichtigt
werden.
Der Elternbeirat wird immer
im Oktober für ein Jahr gewählt